Sie wählen für Ihre Seminargruppe die passenden Bausteine aus:

Grundlagen des Verhandelns

Das Wichtigste zuerst: Begriffsdefinition; Arten von Verhandlungen (hart, weich oder Harvard?); NEEDs und WANTs; Strategie und Taktik; distributive und integrative Verhandlungen u. v. m.

Verhandlungsvorbereitung

Verhandlung und Rolle des Verhandlers; organisatorische und in-haltliche Vorbereitungen; SMARTe Verhandlungsziele; Verhandlungsmacht; Vorbereitung mit Verhandlungsplaner

Durchführung und Nachbereitung

Individueller Stil und Verhandlungskultur; Teamverhandlungen; schwierige Verhandlungspartner; unsaubere Tricks; Nachbereitung und Verhandlungscontrolling; und viele Verhandlungstipps

Vorgehensweise des Einkäufers

Die Welt des beruflichen Einkäufers; One Face to the Supplier; was der Verkäufer wissen darf; die Rolle des Verhandlungsführers; Umgang mit Alleinanbietern; Rabatte – Belohnung fürs Gehirn

Vorgehensweise des Verkäufers

Grundregeln für Verkäufer; Beraterverkauf; strategisches Kundenmanagement; Dialog mit Einkäufern; Markup und Walk-out-Preis; Champions; wie Verkäufer "Nein" sagen können

Auftreten, Sprache und Körpersprache

Korrekter Gebrauch der Sprache; das Handwerkszeug des Fragens; Verhandlungen mit E-Mail und am Telefon; Auftreten und erster Eindruck; Körpersprache in Verhandlungen

Rechtliche Aspekte

Das BGB; Zustandekommen eines Vertrags; Arten von Verträgen; Stellvertretung und Haftung; Minimalanforderungen an Bestellungen; Auftragsbestätigungen; Compliance-Fragen

Interkulturelle Verhandlungen

Keine Angst vor ausländischen Verhandlern; Eisbergmodell der Kulturen; internationale Verhandlungen; die interkulturelle 3P-Regel; Lewis-Dreieck; ein Blick auf einzelne Kulturen

Psychologie und Spieltheorie

Verhaltensökonomik und Heuristik; Abkürzungen des Gehirns; Placebo-Effekt, Relativität und Anker; Trump-Verhandlungsstil; asymmetrische Informationsverteilung; Einführung in die Spieltheorie; Nash-Verhandlungslösung


Im Bereich Selbstmanagement finden Sie hier die passenden Bausteine:

Grundlagen des Selbstmanagements

Worauf es ankommt; zufriedene Mitarbeiter – zufriedene Arbeitgeber; Arbeit muss "Sinn" machen; Neues zu wagen und Chancen nutzen, selbstbestimmt und nachhaltig agieren

Karriereplanung und Erfolgsformel

Was ist "Karriere"?; die passende Arbeitsstelle; typische Anfängerfehler; lebenslanges Lernen; souveränes Auftreten; Feedback und Mentoring; die Erfolgsformel – Erfolg lässt sich planen

Führung von Mitarbeitern

Selbstmanagement ist Teil der Mitarbeiterführung; Grundlagen der Mitarbeiterführung mit vielen Tipps; Kategorisierung von Mitarbeitern; hilfreiche Werkzeuge und Modelle; Umgang mit Vorgesetzten

Selbstmotivation

Motivation und Willensstärke; X-Y-Theorie; Motivationsmodell nach Porter-Lawler; Resilienz; vernetztes Denken und gesunder Menschenverstand gefordert!

Ressourcenmanagement

Stressfaktoren; Arbeiten im Flow; gesund leben; lange Arbeitszeiten und ständige Erreichbarkeit; Work-Life-Balance; Burnout-Vermeidung; Gefahr Boreout; Sport und Beruf

Zeitmanagement

Grundlagen des Zeitmanagements; Zeitdiebe; über den zeitaufwändigen Umgang mit Menschen; Dienstreisen; Selbstbestimmung am Arbeitsplatz

Veränderungsmanagement

Grundlagen des Veränderungsmanagements; Kraftfeldanalyse; Feedback für Fortgeschrittene; blinde Flecken erkennen; Stabilität – Grundlage und Konsequenz zugleich


Vorteile eines gezielten Selbstmanagements

Verhandlungsführung und Selbstmanagement haben viel miteinander zu tun.

Meine eigene Erfahrung im Managementbereich hat mich gelehrt, dass viele Probleme der heutigen Arbeitswelt von einem selbst ausgehen. Daher bedeutet Selbstmanagement viel mehr als nur Zeitmanagement. Daneben stehen auch Aspekte wie Resilienzsteigerung, der bewusste Umgang mit den eigenen Ressourcen oder Veränderungsmanagement im Fokus.

Ein Vertriebsingenieur, der permanent von seinen Kunden Druck erfährt; ein Einkäufer, der mit seinem Vorgehen und seinen Abschlüssen die Erwartungen der Unternehmensleitung nicht erfüllt; ein Manager im Stress: In allen Fällen droht die Gefahr von innerer Kündigung oder gar Burnout. Doch dazu müssen es Arbeitgeber und Arbeitnehmer gar nicht erst kommen lassen. Im Seminar lernen die Teilnehmer, mit den vielfältigen Anforderungen an eine Führungskraft und insbesondere einen Verhandler umzugehen, und erhalten praktisch umsetzbare Strategien aus meinem Erfahrungsschatz.